Neheim
Liebe auf den ersten Blick
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwei sehr unterschiedliche Figuren: der Dom zu Neheim und ein kleiner gelber Bagger. Was zunächst nach Störung klingt, wird zu einer freundlichen Erzählung über Baustellen, Geduld und ein schöneres Stadtbild.
Ein Bagger kommt nach Neheim
Seit mehr als 700 Jahren prägt St. Johannes Baptist das Zentrum von Neheim. Eines Tages rollt ein Bagger in die Stadt und entdeckt die Kirche am Rand des Marktplatzes. Er ist sofort beeindruckt von der Stadt und besonders vom Dom.
Erste Fragen
Die Kirche bemerkt den Bagger zunächst kaum. Als sie ihn sieht, ist sie verunsichert: Bedeutet er Lärm, Dreck und Umwege? Wird er das schöne Neheim stören?
Gute Absichten
Der Bagger zeigt, dass er nicht gekommen ist, um zu stören. Er interessiert sich für die Attraktivität Neheims und erklärt, dass vorübergehende Einschränkungen am Ende etwas Gutes ermöglichen sollen.
Ein Blick nach vorn
Die Kirche erkennt die Absicht hinter den Arbeiten. Gemeinsam schauen Dom und Bagger auf neue Straßen, Plätze und Wege, die Neheim noch lebenswerter machen.
Neue Straßen und Plätze
Am Ende steht die Freude auf das, was nach der Baustelle sichtbar wird: neue Wege, schönere Plätze und ein Neheim, das Schritt für Schritt weitergebaut wird.
